evocell wurde bisher hauptsächlich bei muskuloskelettalen Beschwerden (z.B. akuten oder chronischen Schmerzen des Rückens) in der Orthopädie, Physiotherapie und Rehabilitation eingesetzt. Es reduziert Schmerzen, die Muskelspannung, das Cortisol Level und erhöht zugleich den Lymphfluss. Während bereits ein breites Spektrum an Erkrankungen von dem relaxierenden Effekt evocells profitiert, haben wir eine der physisch am intensivsten beanspruchten Körperpartien bisher außenvor gelassen: das Kiefergelenk.

Es ist nicht nur für das Kauen zuständig sondern spielt eine entscheidende Rolle bei zahlreichen Tätigkeiten wie Sprechen, Schlucken oder Atmen. Zudem können Fehlfunktionen des Kiefergelenks den kompletten Körper beeinflussen, indem sich Muskelspannungen ändern und somit u.a. zu Migräne, Tinnitus oder Müdigkeit führen.

Den Überblick zu behalten bei der jährlichen Flut an innovativen Medizinprodukten ist zunehmend eine Herausforderung. Umso bemerkenswerter ist es, wenn Ärzte aus Leidenschaft am Beruf über den Tellerrand hinaus blicken und sich interdisziplinär nach weiteren Behandlungsoptionen umsehen. Daher sind wir überglücklich mit Dr. Querling in Verbindung gekommen zu sein, der uns die Augen für den Einsatz evocells bei Craniomandibulärer Dysfunktion öffnete. Wir freuen uns über sein überwältigend positives Feedback zur Behandlung seiner Patienten mit evocell in Bezug auf CMD!

Einen Eindruck seiner Praxis erhalten Sie hier: https://zahnarzt-praxis-winnenden.de/.